Samstag, September 11, 2010
   
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1991-1997

Ein Vertrag mit Trainer Bruce Coslet bringt wieder Hoffnung in den "Big Apple". Dieser ist für seine Härte bekannt. "Wir müssen ein hartes und aggressives Team sein. Wer nicht so spielt, kommt nicht auf das Spielfeld". Sie trainieren und spielten hart, doch das Unrecht nimmt seinen Lauf. Verletzungspech und eine Niederlagenserie in der letzten Hälfte der Saison zerstören die Träume vom Ende der Playoff Abstinenz.

Die Jets kommen mit 8-8 im Jahr 1991 als letztes Wild Card Team in die Endrunde dank der großen Anstrengungen und Erfolge von "Alt - Kicker" Pat Leahy. In seiner 18. und letzten Saison erzielt er seinen 1.470 Punkt. Der drittbeste Kicker der NFL überhaupt. Houston beendet schließlich mit 17-10 die Träume vom Erreichen des Superbowls vorzeitig.

Den Versuch einen zündenden Funken in den Angriff zu bekommen schafft Trainer Coslet, als er seinen alten Quaterback Boomer Esiason aus Cincinnati anheuert. Dieser sorgt für den nötigen Schwung und es scheint, dass die Jets die beste Saison seit 5 Jahren spielen, bis sie wieder eine schlechte zweite Saisonhälfte ertragen müssen. Als die Jets 1994 wiedermals eine miserable Saison unter neuem Trainer Pete Caroll abliefern, reagiert Ihr Besitzer Leon Hess. Er verpflichtet den früheren Philadelphia Eagles Coach Rich Kotite. Er ist in Brooklyn geboren und somit sehr mit New York verwurzelt.

Er ist früher 7 Jahre Assistenz Trainer unter Joe Walton. Kotite beginnt den Neuaufbau rund um die Veteranen wie, Esiason und Linebacker Mo Lewis. Die Fans merken schnell, dass die Jets eine gute Abwehr haben, aber der Angriff ist schlecht. Das Ergebnis ist ein 3-13 Desaster, einer der größten Negativ- Rekorde der Liga. Unglücklicherweise wird es noch eine zeitlang schlechter, bevor es besser wird. Die Jets sinken auf eine 1-15 Saison im Jahr 1996.

Obwohl das Team in zwei Jahren nur 4 Spiele gewinnt, bringen zwei Neulinge im Kader der Jets bessere Zeiten herbei. Zwei die unterschiedlicher nicht sein können. Aber zusammen bringen Sie die Mannschaft wieder nach vorne. Wayne Chrebet spielt, von Fachleuten völlig ungeachtet und von keinem Team der NFL gedraftet, bis er durch ein Tryout einen Platz im Roster der Jets bekommt.

Er erstaunt schnell die Trainer durch seinen Fleiß und sein intensives Training. Jeden Tag spielt er so lange, bis Ihn irgendein Verantwortlicher in die Kabine schickt. In seiner ersten Saison holt er sich den Rookie Rekord für 66 gefangene Pässe. Im nächsten Jahr wird er der erste Spieler, der NFL Geschichte mit 150 Pässen in den ersten beiden Profi Jahren.

1996 unterstützt ihn Keyshawn Johnson. Weil Johnson die University of Southern California zweimal in den Rose Bowl führt ist der allererste Pick der NFL Draft 1996 bereits überall bekannt. Anders als sein Gegenüber Wayne Chrebet. Sie sind wie Tag und Nacht. Der eine klein, schweigsam und zurückhaltend, der andere groß, gesprächig und auffällig. Beide zusammen aber werden zum gefährlichen Receiver Duo. In den beiden Jahren 1996 und 1997 erlaufen Sie 1.700 Yards.

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